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Peter Kuyper – Harmonikal

Montag, 25. Januar 2021, 18.30 Uhr
Kulturzentrum Eichen, Schänis (Parkplätze beim Mehrzweckgebäude)

Für den 1942 in Utrecht geborenen und seit 1954 in der Schweiz lebenden Peter Kuyper ist die Malerei ein Mittel, um auf optische Weise gestalterische Gedanken zu verwirklichen. So ist jedes Bild die Folge einer Reihe von Handlungen in Farbgedanken. Sie beruhen auf der Ausgewogenheit ihrer geometrischen Beziehungen sowie der angewandten Farbreihen. Sie entstehen auf der Suche nach höheren Ordnungen und ganzheitlichen Harmonien. Es ist diese vorbehaltlose Haltung, aus der die immer wieder erstaunliche Frische und Direktheit der Bilder (Konkrete harmonikale Malerei, Glasbilder) und Objekte (Stelen, Wandreliefs) in seinen Werken entstehen.

Peter Kuyper führt uns exklusiv durch seine Ausstellung.

Weitere Infos: www.peterkuyper.ch


sharity – teilen, tauschen, verzichten

Montag, 1. März 2021, 18.30 Uhr
Kunst(Zeug)Haus, Rapperswil

Die Ausstellung thematisiert mit dem «Teilen» eine zum Lifestyle avancierte Urform unseres Daseins und hinterfragt, aus welchen Gründen wir was teilen und wie sich unsere Gesellschaft dadurch verändert. Anhand von Kunstwerken spürt die Ausstellung einem gesellschaftlichen Trend nach, der einen grossen Aktualitätsbezug aufweist. Die Besucherinnen und Besucher werden dazu eingeladen, darüber nachzudenken, wann Teilen in ihren Lebensstil passt und wo es für sie Sinn macht, zukünftig (mehr) zu teilen.

Weitere Infos: www.kunstzeughaus.ch

«Sicht-Wechsel» Kunst mal Vier

Donnerstag, 18. März 2021, 18.30 Uhr
Temporäres Kunsthaus Lachen, Winkelweg 7 (Altes EW-Gebäude)

Ausstellung von Margreth Ammann – Mixed Media, Hedi K. Ernst – Skulpturen, Doris Fedrizzi – Ölbilder und Marie-Eve Hofmann-Marsy – Fotografien.

Die Künstlerinnen zeigen im Temporären Kunsthaus in Lachen ihre Werke in einer einzigartigen Gegenüberstellung. Fotografische, abstrakte, naturalistische Kunst und Objekte spiegeln sich gegenseitig. Fliessend ist der Dialog zwischen Arbeit und Raum.

Mit der Lesung der schweizweit bekannten Verlegerin Gabriella Baumann-von Arx, Wörterseh-Verlag aus Lachen wird dieser Frauenpower-Anlass abgerundet.

Die Ausstellung dauert bis 21. März 2021.

«Fantastisch – traumhaft – surreal»
Estanislao, Ivan und Ernesto Cortazar

Montag, 19. April 2021, 18.30 Uhr
Kulturparkett, Zürcherstrasse 141, Rapperswil

Ernesto Cortazar Lara ist Gitarrist aus Mexico City. Seit sechzehn Jahren lebt er in der Schweiz. Seine rhythmisch anmutenden Tuschezeichnungen entstehen aus momentanen Stimmungen heraus. Die abstrakten Figuren, die Cortazar zum Teil nachträglich koloriert, lassen Raum für eigene Interpretationen. Ernestos Vater Estanislao ist Maler und Bildhauer, sein Bruder Ivan Bildhauer. Diese sind in Mexiko City als vielseitige und experimentierfreudige Künstler tätig.

Weitere Infos: www.kulturparkett.ch


Mitgliederversammlung und Ausstellungsbesuch:
«Inspiration und Widerstand»

Montag, 10. Mai 2021, 18.00 Uhr
Alte Fabrik, Rapperswil

Zum 70. Geburtstag von Martin-Arnold Rohr gestaltet Hedi K. Ernst zusammen mit dem Künstler eine Retro­spektive. Die Ausstellung bietet einen Überblick auf sein Schaffen. Die Werke des Rapperswiler Künstlers nehmen uns mit auf eine innere und äussere Reise.

Durch die Ausstellung führt uns unser Vereinsmitglied Hedi K. Ernst.

ca. 19.00 Uhr: Mitgliederversammlung des Kunstvereins Oberer Zürichsee
anschliessend: Imbiss (offeriert)


Atelierbesuch: Aramis Navarro

Montag, 14. Juni 2021, 18.30 Uhr
Atelier Aramis Navarro, Hombrechtikerstr. 61, Jona

Aramis Navarro öffnet für uns die Türen seines Ateliers, welches eigentlich ein Schwimmbad ist und lässt uns in sein künstlerisches Schaffen eintauchen: luftig-zarte Gemälde, mit welchen er auf sich aufmerksam macht. Er spielt mit Leerräumen, setzt Farben sparsam ein und schreibt einzelne Worte auf die Leinwand, wie «Mutige Feige», «Knobligatorisch» oder «herrlich dämlich». Einzelausstellungen 2018 im Kunst(Zeug)Haus und im Lagerhaus St. Gallen, Mitwirkung an der Grossen Regionalen 2019 in der Alten Fabrik.

Weitere Infos: www.aramisnavarro.com


StadtArtRundgang

Montag, 16. August 2021, 18.00 Uhr
oder Montag, 23. August 2021, 18.00 Uhr (Verschiebedatum)

Treffpunkt Fischmarktplatz 1, Rapperswil

Vom Fischmarktplatz über Rosengarten, Kapuzinerkloster, Schloss, Altstadtgassen und Hauptplatz sind in Rapperswil zahlreiche geschichtlich interessante Plätze und Gebäude sowie auch öffentliche Kunstwerke anzutreffen. Bei einem kleinen Stadtrundgang erfahren Sie von Christopher Ammann und Alois Artho vieles – auch Unbekanntes – über die Stadtgeschichte, Fakten und Anekdoten aus der Rosenstadt und über die zahlreichen öffentlichen Kunstwerke.


Urschwyzer Berge – «Veränderungen am Berg und deren Auswirkungen auf uns»

Sonntag, 12. September 2021, 11.00 Uhr
Werkhalle 30 A, Siebnen

Die Gilde der Schweizer Bergmaler wurde im Rahmen des UNESCO-Projektes «Mensch und Umwelt» im Jahre 1987 in Grindelwald gegründet. Sie setzt sich mit dem Thema «Bergwelt» auseinander und fördert die visuelle Kunst und will damit einen kulturellen Beitrag leisten. In der Jahresausstellung «Urschwyzer Berge» wird das breite Spektrum der Gestaltungsvielfalt und der verschiedenen Techniken gezeigt. Unter dem Titel «Veränderungen am Berg und deren Auswirkungen auf uns» wohnen wir der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Frau Madlen Fähndrich Campiche, Präsidentin GSBM und den Teilnehmern aus der alpinen Welt sowie der Wissenschaft bei.

Weitere Infos: www.gsbm.ch


Den Stein zum Schweben bringen

Samstag, 2. Oktober 2021, 15.00 Uhr
Atelier Sibylle Pasche, Toggwilerstrasse 147, Meilen

Sibylle Pasche ist eine international arbeitende Künstlerin aus Meilen, die vor allem in Stein arbeitet. Ihre abstrakten Skulpturen mit organischen Formen wiegen bis zu 10 Tonnen und weisen an der Oberfläche samtweiche feine Strukturen auf, mit denen die Künstlerin versucht, dem Stein die Schwere zu nehmen.

Im Atelier in Meilen entstehen Arbeiten bis zu 1 Tonne. An diesem Samstag führt uns Sibylle Pasche in ihre Welt geheimnisvoller Steine sowie ihre Malerei ein.

Weitere Infos: www.sibyllepasche.com


Der Kunstmaler Willy Fries –
Archiv- und Ausstellungsbesuch

Donnerstag, 9. Dezember 2021, 18.30 Uhr
Archiv Willy Fries, Ebnaterstrasse 34 B, Wattwil

Der in Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium an der Universität Zürich zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. Es folgen Ausbildungsaufenthalte u.a. in Paris in der Académie de la Grande Chaumière mit Fernand Léger und 1929 – 1934 in Berlin, hier Kontakt mit der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Ab 1935 entsteht mit dem Gemäldezyklus Die grosse Passion, der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert, sein Schlüsselwerk. Es steht für Widerstand und Schuldeingeständnis – auch der Schweiz – im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und für den Wunsch nach Frieden. Das Werk wurde von politischer Seite vehement angegriffen und instrumentalisiert.

Silvan Altermatt von der Stiftung Willy Fries führt uns durch das eindrückliche Archiv.

Weitere Infos: www.willy-fries.ch