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«Stüfi & Friends in der Alten Fabrik»

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Medienbericht Südostschweiz (PDF)
Medienbericht March-Anzeiger (PDF)

Montag, 1. Dezember 2014, 19.00 Uhr
Alte Fabrik Siebnen (4. Stock), Fabrikstr. 28

Vor 15 Jahren legte Hans-Peter Stauffacher «Stüfi» seinen Beruf als Architekt beiseite, um der Fantasie fortan als Künstler deutlich mehr Spielraum zu schenken. Im Winter 2012/13 gewann er den Wettbewerb Kunst am Bau für die Ersatzneubauten Furttal in Zürich Affoltern, im Dezember 2013 begann er mit der Umsetzung. In seinem Atelier in der Alten Fabrik in Siebnen zeigt er eine Bildshow, wie er dieses Projekt in Zürich in den letzten Monaten gestaltete und spricht über sein vielseitiges Schaffen.

Anschliessend öffnen zwei bis vier weitere Künstler für kurze Einblicke ihre Ateliertür in der Alten Fabrik.

Weitere Infos: www.stauffacher.info



memento vivere

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Medienbericht Südostschweiz (PDF)
Medienbericht March-Anzeiger (PDF)

Montag, 10. November 2014, 19.00 Uhr
KULTURPARKETT, Zürcherstr. 141, Rapperswil

«Gedenke zu leben»
Rolando Duartes
, Havanna/Kuba: «Meine Werke sind eine Reflexion meiner Ideen, Passionen, Erinnerungen, Ängste und Bedürfnisse in jedem Moment meines Lebens. Leidenschaft, Emotionen und Ausdauer leiten mich in einem Labyrinth endloser Möglichkeiten und alles kann benützt werden als Medium zum künstlerischen Ausdruck.»

André Becchio, Zürich, sägt mit der Motorsäge Objekte aus Baumstämmen heraus und bearbeitet diese kunstvoll weiter. Mit Acrylfarbe erhalten die vielfältigen Skulpturen ihre endgültige Form und verkörpern Becchio’s sprudelnde Fantasie, seine sympathische Verspieltheit und seinen erfrischenden Witz.

Musikalische Umrahmung durch LEVIN.

Weitere Infos: www.artecubano.ch | www.becchio.ch | www.kulturparkett.ch | www.levinmusic.com



Inspirationen – Berglandschaft Amden

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Medienbericht Zürichsee-Zeitung (PDF)
Medienbericht Südostschweiz (PDF)

Montag, 13. Oktober 2014, 18.30 Uhr
Amden, Parkplatz Unterbach (vis-à-vis Post)

Zur Inspiration spazieren wir in die Umgebung, wo Oskar Dalvit malte. Wir benutzen dazu u.a. die über 50 Meter lange, attraktive Fallenbachtobel-Fussgängerbrücke.

19.00 Uhr: Treffpunkt Museum Amden
Gedenkausstellung Oskar Dalvit, 1911 - 1975.
Durch die Ausstellung führt seine Tochter Gisela Dalvit. Über die Beschäftigung mit Paul Klee und Wassily Kandinsky fand Dalvit zu einer ungegenständlichen Gestaltungsweise. Der Weg zur Abstraktion bedeutete für ihn einen Prozess zur Verinnerlichung. In der geistigen Haltung von Otto Meyer-Amden fand Dalvit viel Verwandtschaftliches. Ab den 1940er-Jahren bis zu seinem Tod arbeitete er während der Sommermonate in Amden. Aus seinem «Amdener Tagebuch»: Versucht «Amdener-Holz» auf der Leinwand in Farbe und Form zu verwandeln.

Ausklang im neuen Dorf-Café mit dem 2005 in Amden entstandenen Video «Frances und die Elfen» von Annelies Strba.


Design for Public

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Montag, 15. September 2014, 18.30 Uhr
2ND WEST GmbH, Neue Jonastr. 60, Rapperswil

Die Suche nach Einfachheit.
Unter der Leitung von Michael Thurnherr entwickelt 2ND WEST seit 17 Jahren aussergewöhnliche Designs für Alltagsgüter. 2008, 2012 und 2013 gewann das Team den red dot-best of the best award für herausragendes Produktedesign.
Ebenso erfolgreich wirkt das Team aus Rapperswil auch im Bereich der szenografischen Gestaltung von Museen. Neueste Beispiele dafür sind die Sammlung Grubenmann im Zeughaus Teufen und das Naturmuseum Thurgau.
Während unseres Atelierbesuchs erleben wir, wie erfolgreiche Alltagsprodukte konzipiert werden und worauf es bei der Arbeit im öffentlichen Raum ankommt.

Weitere Infos: www.2ndwest.ch



Pendler zwischen den Welten – Hundejahre

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Sonntag, 15. Juni 2014, 10.30 Uhr
Kunsthalle Ziegelhütte /Museum Liner, Appenzell

Am 17. August 2014 wäre der Appenzeller Maler Carl Walter Liner hundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wird in der Kunsthalle Ziegelhütte anhand von 60 Gemälden sein OEuvre neu beleuchtet. Liner hat sich bewusst jeder stilistischen Zuordnung verweigert, um das eigentliche Thema seiner Kunst zur Anschauung zu bringen: Landschaft, Geometrie oder Gestik sollen zu Trägern von Farbwerten, letztlich zu Farbräumen werden.

Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Gesellschaft, zeigt das Museum Liner zahlreiche Radierungen aus Günter Grass Werk Hundejahre. Grass behandelt darin die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts, die er mit burlesken Zügen erzählt. So wird der Fokus z.B. nicht auf Hitler, sondern auf Hitlers Hund gerichtet. Mit der Aufzählung des Hundestammbaums zieht Grass die NS-Rassenpolitik ins Absurde.

Beide Führungen durch Roland Scotti, Kurator.

Weitere Infos: www.museumliner.ch



Exklusive Vorpremière: C’era una volta

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Montag, 24. März 2014, 19.30 Uhr
Begegnungszentrum Gommiswald

«Musik und Menschen, Minestrone und Mortadella, Ministranten und Mütter, kurz: das römische Leben auf mich wirken lassen – und – inspirierte Musik erfinden». Mit dieser Idee reiste Jimmy Gmür 2012 als Stipendiat des Kantons St. Gallen für drei Monate nach Rom. «C’era una volta» ist das Resultat. Die Tarantella aus dem Süden, der Alleinunterhalter mit seinen nostalgischen Schlagern, Klänge aus dem Balkan, die Kirchenglocken von«San Lorenzo» oder der Nonnenchor von «Santi Quattro Coronati», prägen die entstandene Musik genauso, wie die grossen italienischen Filmkomponisten und Cantautori. Ja, Gmür vermutet, sogar Verdi klinge mit.

Es spielen:
Jimmy Gmür (Klavier und Akkordeon), Michael Bösch (Geige), David Jud (Klarinette) und Roman Bruderer (Djembe)

18.30 Uhr: Mitgliederversammlung des Kunstvereins Oberer Zürichsee
19.30 Uhr: Exklusive Vorpremière C’era una volta
anschliessend: Imbiss (offeriert), im Restaurant Adler

Weitere Infos: www.jimmys.ch



C.G. Jung’s Bekenntnis aus Stein

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Sonntag, 9. März 2014, 14.30 Uhr
Restaurant Hof, Bollingen (Besammlung), anschliessend kurzer Fussmarsch

Vor genau 90 Jahren hatte C.G. Jung in Bollingen den ersten Turm vollendet: «Ich musste meine innersten Gedanken und mein eigenes Wissen gewissermassen in Stein zur Darstellung bringen, oder ein Bekenntnis in Stein ablegen». Dies die Worte Jungs zum geheimnisvollen Gesamtkunstwerk am oberen Zürichsee, zu seinem Alters-Refugium.
C.G. Jung’s Urenkel Dipl. Arch. ETH SIA Daniel Baumann führt uns von Jung’s Gedankenwelt zum baulichen Ausdruck des Turmes. Wir entdecken vor Ort Jung’s bildhauerische Werke, meist in Stein gemeisselte mythische Figuren, und die von ihm gewählte Architektur. Ergänzende Ausführungen zu den Inschriften und zur symbolischen, archetypischen Bedeutung des Turmes folgen durch Dr. Emmanuel Kennedy – Analytiker Jung’scher Richtung, aus Gommiswald.



Eine Galerie, die Schule macht

Montag, 24. Februar 2014, 19.00 Uhr
Galerie Kunst7, Zürcherstr. 66, 8852 Altendorf

Auf 400 m2 sind Galerie, Kunstschule, Atelier und Art-Coaching in einmaliger Art vereint. Sonja Frei führt uns durch ihre Galerie mit einer vielseitigen Auswahl zeitgenössischer Kunst. In seinem Atelier gewährt uns der Künstler Henrik Frei Larsson einen Einblick in sein umfassendes Schaffen und erläutert uns die nur von wenigen beherrschte Kunst des Radierens, welche er sich in über 40 Jahren erarbeitet und an der Hochschule der Künste in Zürich weitervermittelt hat.

Die Kunstschule bietet 22 Kurse an, von Zeichnen über Ölmalerei, Aquarellieren bis Pop-Art, Graffiti oder Bildgestaltung. Die Vorstellung der Schule und deren Philosophie rundet den Abend ab.

Weitere Infos: www.kunst7.ch | www.h-f-l.ch



Abenteuer Bildung

Donnerstag, 23. Januar 2014, 18.00 Uhr
Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon SZ

Pflicht, Lust und Ideen im Laufe der Zeit
Eine Entdeckungsreise durch die unterschiedlichen Dimensionen von Bildung. Die Szenografie gestaltet die drei Teile der Ausstellung: Eintritt über den Pausenplatz (Erinnerungsräume an die eigene Bildungszeit) – Aspekte der Bildung (Vermittlungsmedien und Konzepte von Bildung werden neu verhandelt, weiterentwickelt, überschrieben, verworfen) – Utopieraum (Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung zu Bildungsthemen).

Haben Sie Lust, selbst ein Teil der Führung zu sein? Inputs zu einzelnen Exponaten können von Mitgliedern eingebracht werden. Bei Interesse bitte bis am 13. Januar 2014 bei Cornelia Brändli melden.

Weitere Infos: www.voegelekultur.ch