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Video spielen wie Musik

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Montag, 9. Dezember 2013, 19.00 Uhr
bühne fasson, Bahnhofplatz 10, 8853 Lachen

VJ-ing und interaktive/interdisziplinäre Videokunst
Michael Spahr (VJ Rhaps) arbeitet seit Ende der 1990er-Jahre als VJ sowie als Videokünstler und spielt seine Videokunst live auf der Bühne – ähnlich wie Musik oder Klang-Sampling. In dieser Präsentation gibt Michael Spahr Einblicke in die Geschichte der «visualisierten» Musik und erzählt über sein eigenes Werk und seine Erfahrungen in dieser jungen Kunstgattung. Gezeigt werden Videos und Bilder von zahlreichen Projekten des Künstlers aus den Disziplinen wie DJ-Kultur, Musik, Theater, bildende Kunst und Neue Medienkunst.
Anschliessend Fragerunde mit Michael Spahr.

Weitere Infos: www.rhaps.com

surreal, konzeptuell, preisgekrönt!

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Sonntag, 17. November 2013, 10.30 Uhr
Kunstmuseum St.Gallen

Der von der Firma Maus Frères SA, Genf gestiftete Manor Kunstpreis wird seit 1982 in mehreren Schweizer Städten vergeben und ist die umfassendste private Förderung junger Kunstschaffender hierzulande.
Franciso Sierra, 1977 in Chile geboren und 1986 mit der Familie in die Schweiz emigriert, wurde mit dem St.Galler Manor Kunstpreis 2013 ausgezeichnet. Parallel zu einem Studium der Musik brachte er sich das Malen autodidaktisch bei. Seine fotorealistische Malerei von stupender Perfektion irritiert dabei ebenso sehr wie die gewählten Motive, die selten das sind, was sie darzustellen scheinen. Seine Malerei ist doppelbödig und von charmanter Ironie durchwoben. Elegant reflektiert Sierra surrealistische und konzeptuelle Bildvorstellungen, die immer wieder auf die Alltäglichkeit der gesehenen Dinge zurückfallen.
Das Kunstmuseum St.Gallen ehrt den zwölften St.Galler Preisträger mit dieser Spezialausstellung. Kurator: Roland Wespe

Gleichzeitig zeigt Mona Hatoum, 1952 im Libanon geboren, in einer Einzelausstellung Skulpturen und Installationen, in denen der abwesende Körper als Metapher für Bedrohung und Verletzlichkeit steht. Kuratoren: Konrad Bitterli, Nadia Veronese

Weitere Infos: www.kunstmuseumsg.ch, www.fsierra.ch,
www.de.wikipedia.org/wiki/Mona_Hatoum



Kunsthandwerk und Handwerkskunst

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Montag, 28. Oktober 2013, 18.00 Uhr
Fontana & Fontana AG, Buechstrasse 4, Jona

farbe – oberfläche – wirkung
Wie wirken Farben und wie verändern sich dadurch Räume. Wie ändert sich Ausdruck und Wirkung einer Farbe, wenn dazu eine andere Oberflächenstruktur gewählt wird? Welche Stimmungen können erzeugt oder unterstützt werden? Die Fontana & Fontana AG beschäftigt sich in ihren Werkstätten für Malerei seit Jahrzehnten mit diesem Themen. Anhand von verschiedenen Beispielen wird gezeigt, wie Farben unterschiedlich eingesetzt werden und wie sich daraus vielseitige Lösungen ergeben können. Ein spannender Atelierbesuch durch eine reiche Farbenwelt.

Weitere Infos: www.fontana-fontana.ch



Markenstecher, Bildhauer, Maler

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Samstag, 24. August 2013, 14.30 Uhr
Museum Bickel, Zettlereistrasse 9, Walenstadt

Karl Bickel – ein Gesamtkunstwerk
Das seit 2002 bestehende museumbickel in Walenstadt hat sich mit seinem eigenständigen Programm zeitgenössischer Kunst sowie zahlreichen anregenden Begleitveranstaltungen zu einem wichtigen Schauplatz des Kunstgeschehens für die Region Sarganserland-Walensee entwickelt.
Karl Bickel (1886 – 1982), Namensgeber des Museums, war Grafiker, Markenstecher und Künstler. Bei einem geführten Rundgang entdecken wir sein zeichnerisches Werk, das im Fokus der diesjährigen Sommerausstellung steht. Die Arbeiten sind repräsentativ für Karl Bickels Themen: Der Mensch und sein (idealer) Lebensweg, in der Einheit mit der Natur.
Anschliessend besuchen wir das PAXMAL (Frie densmal): Lebenswerk Karl Bickels, erschaffen zwischen 1924 und 1949, Kraftort und Kunstort zugleich, hoch über dem Walensee und vor den aufsteigenden Wänden der Churfirsten gelegen.

Weitere Infos: www.museumbickel.ch



Kunst und Psyche

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Montag, 17. Juni 2013, 18.30 Uhr
Psychiatrische Klinik, Zürcherstrasse 30, Wil

Stefan Gort ist freischaffender Künstler, sein Material ist das Holz. Er sucht einen Weg, diesem natürlichen Material zuzuhören und über die Formen und die Bearbeitung menschliche Bezugssysteme herzustellen. Seine Skulpturen sind von archaischer Kraft, Seele und Körper treten in plastische Erscheinung. Stefan Gort (Träger des Anerkennungspreises der St.Gallischen Kulturstiftung) erläutert uns in seiner Funktion als Leiter des Werkateliers «Living Museum» der Kant. Psychiatrischen Klinik Wil den Kontext zwischen Kunst und Psyche.

Weitere Infos: www.gort-bildhauer.ch



Kunst am Bau im Prime Tower

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Montag, 13. Mai 2013, 18.20 Uhr
Prime Tower (Haupteingang), Hardstr. 201, Zürich

Sammlungsschwerpunkt der Homburger AG Rechtsanwälte bilden die Wandmalereien auf den verschiedenen Stockwerken. Im obersten Stockwerk (31.OG) thront Altmeister Sol Le Witt, auf dem «Weg durch die Generationen» folgen dem Alter nach Hans Danuser, Beat Zoderer, Katharina Grosse, Lang/Baumann, Glen Rubsamen und Christian Kathriner (im 25.und 26. OG). Etwas ausserhalb des Sammlungs-Konzepts steht das Lichtobjekt von Olafur Eliasson – eine dreidimensionale Arbeit, die den Luftraum bespielt. Durch die Sammlung führt Kurator Ulrich Gerster.

Weitere Infos: www.primetower.ch



Ficht Tanners gesticktes Universum

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Montag, 22. April 2013, 18.30 Uhr
Fasson Privé, Bahnhofstrasse 10, Lachen

Der Schweizer Filmemacher Heinz Erismann hat den Kunststicker, Musiker, Freigeist und Lebenskünstler Ficht Tanner und sein Schaffen über ein Jahr lang dokumentiert. Was Ficht Tanner an der Stickmaschine erschafft, sind Gesamtkunstwerke, sind Form, Farbe und Materie gewordene Gefühle und Gedanken. Wer diesen Film sieht, ist voll von Glücksgefühlen und glaubt ab sofort nicht mehr an Zufälle.

Ca. 20 Uhr: Mitgliederversammlung des Kunstvereins Oberer Zürichsee
anschliessend: Imbiss (offeriert)

Weitere Infos: www.gesticktes-universum.ch
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Von hier nach dort
Brücken in Kultur, Baukunst, Gesellschaft

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Sonntag, 3. März 2013, 16.00 Uhr
Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon SZ

Dem Phänomen des Brückenschlagens in Kultur, Baukunst und Gesellschaft auf der Spur. Verbindungsprozesse gehören zu unseren täglichen Herausforderungen und wer Brücken schlägt, überwindet Hindernisse, schafft Beziehungen und gegenseitige Zugänge. Interviews, Kunstwerke, Dokumente, Fotografien und Architekturmodelle beleuchten den Prozess des Brückenschlagens im Spannungsfeld von Gelingen und Scheitern. Silvia Kissling führt uns durch die Ausstellung.

Anschliessend, 17.00 bis 18.00 Uhr:
Paysages – Musik im Gepäck und Klänge im Kopf! Das Asasello Streich-Quartett nimmt uns mit auf eine audiovisuelle und multimediale Reise und spielt Werke von H. Marti, S. Tanejew, A. Gryka, L. v. Beethoven und E. Bloch.

Infos: www.voegelekultur.ch / www.asasello-quartett.eu



Anita Zimmermann: Amtskarussel und Kunst

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Montag, 14. Januar 2013, 18.30 Uhr
Kulturraum Klosterplatz, Klosterhof 1, St.Gallen

Über das beschränkte Entsorgungsrecht des Sammlers und des Staates
Die Ausstellung von Anita Zimmermann, unterstützt vom Kanton St.Gallen, ist eine Auseinandersetzung mit «wenig geliebter» und «vergessener» Kunst in der kantonalen Sammlung. Vor dem Ausstellungsbesuch zeigt Bruno Glaus in einem Kurzreferat auf, dass Sammler kein uneingeschränktes Zerstörungsrecht haben. Als Beispiele dienen u.a. Werke von Jost Blöchliger, Elisabeth Masé, Hans Schweizer, Bruno Gasser und Richard Paul Lohse. Das Referat ist ein Streifzug durch Kunst im öffentlichen Raum und Kunst in der öffentlichen Hand.

Weitere Infos: www.sg.ch/home/kultur