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Zeitreise hinter Bronzehaut

Montag, 3. Dezember 2012, 19.00 Uhr
JANUS, Stadtmuseum Rapperswil, Herrenberg 40

Das fünfjährige Vereinsjubiläum feiern wir im neuen Stadtmuseum von Rapperswil-Jona
(«Janus»). Die Architektur besticht durch die Durchlässigkeit der Geschosse, die Multifunktionalität einzelner Räume und die unterschiedlichen Belichtungsarten. Der mit Baubronze verkleidete Verbindungstrakt darf als grosser Wurf in städtebaulicher Hinsicht bezeichnet werden. Attraktiv, interaktiv und leicht verständlich – dies sind die Prädikate eines Stadtmuseums ohne musealen Stallgeruch.
Vertreter des Architekturbüros und Kurator führen uns in das bauliche und museale Konzept ein. Gemeinsam geniessen wir die wunderbaren Ein- und Aussichten.

Weitere Infos: www.ogrj.ch



Bad Ragartz und Porta Romana

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Medienbericht (PDF)

Sonntag, 28. Oktober 2012, 12.30 Uhr
Altes Bad, Bad Ragaz

Skulpturenausstellung mit herbstlichem Ausklang.
Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler sind an der 5. Triennale in Bad Ragaz beteiligt. Wir werden von Esther und Rolf Hohmeister durch das Gesamtkunstwerk geführt: Anschliessend lernen wir die antike, z.T. restaurierte «Porta Romana» und die Trockenstein-Mauerkunst kennen (Gutes Schuhwerk und warme Kleider empfohlen). Der herbstliche Ausklang endet mit einem Imbiss auf dem Hof von Elvira und Robert Schwitter in Pfäfers.

Weitere Infos: www.badragartz.ch



Abgeschiedenheit und Kunst

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Sonntag, 23. September 2012, 10.30 Uhr
Museum Amden, Bushaltestelle Vorderdorf

Kunstprojekt «100 Jahre Otto Meyer-Amden in Amden»
Mit dem gebürtigen Berner Otto Meyer (1885 – 1933) reifte in zurückgezogener Einsamkeit Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts. Otto Meyer, ein stiller Wegbereiter der Moderne, lebte von 1912 – 1928 abgeschieden im Bergdorf über dem Walensee und legte sich sogar den Dorfnamen «Amden» zu.
1. Teil: 10.30 Uhr, Museum Amden: Führungen durch die Hauptausstellung im UG, mit Originalwerken von Otto Meyer-Amden (Leihgaben Kunsthaus Zürich, Kunstmuseum Bern, Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, Privatbesitz). Ausstellung im OG zum Fach «Gerätezeichnen» an der Kunstgewerbeschule Zürich, wo Otto Meyer von 1928 – 1931 als Lehrer wirkte.
2. Teil: 12.30 Uhr, Mittagessen Hotel Rössli
3. Teil: 14.30 Uhr, Bushaltestelle Arvenbüel: Spaziergang zum Aussichtspunkt «Chapf» (15 Min.). «Kunstweg» und «Alpstall Chapf» zeigen die Lebensstationen und den Dokumentarfilm Otto Meyer-Amden.



2 x Helbling Shanghai

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Donnerstag, 16. August 2012, 19.00 Uhr
Kunst(Zeug)Haus, Schönbodenstr. 1, Rapperswil

Paul K. Helbling und Lorenz Helbling
Der Verein IG Halle feiert mit dieser Doppelausstellung sein 20-jähriges Bestehen.
Paul K. Helbling (1912-2001) reiste 1932 21-jährig als Jungunternehmer nach Shanghai und pflegte enge Kontakte zum Land wie zur damaligen chinesischen Führung. Fotografien aus seiner Hand werden erstmals öffentlich gezeigt.
Lorenz Helbling, geb. 1958, wie Paul K. Helbling mit Heimatschein Rapperswil-Jona, ist Begründer der Galerie ShangART in Shanghai, die heute zu den renommiertesten Adressen in der Vermittlung chinesischer Kunst zählt.
Die beiden Helbling begegneten sich nie, und doch: 2 x Helbling Shanghai.

Kurator: Peter Röllin, Leiter IG Halle
Weitere Infos: www.ighalle.ch



WinigerMilanoRohr

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Medienbericht (PDF)

Mittwoch, 4. Juli 2012, 18.30 Uhr
Atelier Ursus A.Winiger, Altes Zeughausareal 4

Rapperswiler Atelier-Spaziergang
Ausgangspunkt unseres «Kulturbummels» bildet das Atelier von Ursus A. Winiger, dem Grand-Seigneur der geometrischen Flächenteilung. Mit unserem Besuch und einem Geschenk würdigen wir den kompromisslos-prägnanten Zeitgenossen. Wir flanieren weiter mit dem begnadeten Illustrator Massimo Milano, Urheber der Gallusjubiläums-Briefmarke, zum Kunstprojekt «minimalraum» und den «7 Todsünden». Einblicke in das grossformatige und spannungsgeladene Schaffen von Martin A. Rohr bilden den dynamischen Abschluss unseres Spaziergangs.



dOCUMENTA (13)

Dienstag – Donnerstag, 12. – 14. Juni 2012
dOCUMENTA, Kassel

Alle fünf Jahre findet im deutschen Kassel die dOCUMENTA statt, eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Die 13. Version wird kuratiert von der Amerikanerin Carolyn Christov und findet u.a. im Museum Fridericianum, in der Karlsaue und im Gloria-Kino statt. Unsere Reisegruppe wird exklusiv von der Ausstellungsleitung begrüsst! Kassel bietet eine grosse Anzahl weiterer Museen. Auf Wunsch kann die Reise individuell verlängert oder angepasst werden. Das Reisebüro VIVAT Kultur, St.Gallen wird die Kunstreise eigenständig organisieren.



Der Kanton als Kunstsammler

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Montag, 21. Mai 2012, 18.30 Uhr
ehem. Elektrizitätswerk, Schützenstr., Lachen

Etwa 500 Kunstwerke umfasst zurzeit die systematisch aufgebaute Sammlung des Kantons Schwyz. Ein wesentlicher Teil ist in öffentlichen Gebäuden zugänglich, trotzdem sind die kantonseigenen künstlerischen Zeitzeugen nur wenig bekannt. In zwei themenspezifisch verschiedenen Ausstellungen in Lachen und Schwyz wird deshalb Einblick in die öffentliche
Sammlung gewährt. Schwerpunkte bilden «Landschaften» und «Abstraktionen», welche
für die Kunst des 20. und 21. Jh. von grosser Bedeutung sind, sei es als Reflexion von Herkunft oder zur Auseinandersetzung mit grundsätzlichen künstlerischen Fragen. Zudem wird eine exklusiv für Lachen realisierte Video- und Lichtinstallation gezeigt.



Vom Stellenwert einer Künstler-Monografie

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Montag, 23. April 2012, 18.30 Uhr
Galerie zur grünen Tür, Zürcherstr. 28, Uznach

Die Uznacher Galerie zur grünen Tür zeigt zum ersten Mal in Form einer gemeinsamen Ausstellung die neuesten Werke des Objektkünstlers Bernhard Licini und des Eisenplastikers Markus Graf. Obwohl eine eigene Sprache sprechend, haben die Werke der beiden vieles gemeinsam: Eleganz, klare Formensprache und eine gesteigerte, zeitlose Ausdruckskraft, welche Energie und Freude reflektiert.
Im Anschluss an die Führung findet ein Diskussionsforum statt über den Stellenwert einer Künstler-Monografie.

Weitere Infos: www.kunsthofag.ch



Modernes Bauen in der Landwirtschaftszone

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Medienbericht (PDF)

Montag, 12. März 2012, 18.30 Uhr
Weingut Clerc Bamert, Rüteli/Buobental, Nuolen

Zu Gast bei Brigitte Bamert und Fredi Clerc.
Der Architekt und Weinakademiker Fredi Clerc zeigt uns auf, unter welch erschwerten Bedingungen modernes Bauen in der Landwirtschaftszone schliesslich doch noch möglich wurde. Das Rüteli in Nuolen ist Weingut, Ausbildungs- und Begegnungsstätte in einem. Eine Trouvaille am oberen Zürichsee, die es zu entdecken gilt.

Führung durch den Neubau mit Erläuterungen zu baurechtlichen Vorgaben.
anschliessend: Imbiss (offeriert)
ca. 20 Uhr: Generalversammlung des Kunstvereins Oberer Zürichsee

Weitere Infos: www.clercbamert.ch



Nachlass – Würde oder Bürde?

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Medienbericht (PDF)

Montag, 23. Januar 2012, 18.30 Uhr
Galleria il Tesoro, Mülistr. 3, Altendorf

Die «Galleria il Tesoro» hat sich spezialisiert:
Übernahme, Katalogisieren, Fotografieren und Aufbereiten von ganzen Künstlernachlässen. Die Förderung «vergessener» Schweizer Künstler des 20. Jh. ist eines der Hauptthemen. Zurzeit wird ein Querschnitt der 900 Öl-, Aquarell-, Skizzen- und Lithografie-Werke des bekannten Winterthurer Künstlers Rudolf Zender (1901-1988) ausgestellt.
Wie kommt man zu Künstlernachlässen? Wem gehören sie? Welches sind die Herausforderungen? Warum werden Künstlernachlässe betreut? Susan Lutz und Ueli Eberhart führen durch die Ausstellung und die Archivräume und berichten aus ihrer spannenden Arbeit.

Weitere Infos: www.galleriailtesoro.ch

Anschliessend Apéro, offeriert vom Kunstverein