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La Biennale di Venezia

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Reisebericht (PDF)

Freitag bis Sonntag, 6. – 8. November 2009

Die 53. Internationale Biennale für Gegenwartskunst in Venedig steht unter dem Motto «Making Worlds» (Weltenmachen). Der schwedische Kurator Daniel Birnbaum hat drei Aspekte für seine Biennale 2009 angekündigt: Die Einflüsse zwischen der Kunstsphäre und der Produktion erkunden, sich um die Beziehungen zwischen Meister und Schüler kümmern und besonders Zeichnungen und Malerei in «Diskontinuität zu der starken Präsenz von Videoarbeiten und Installationen auf den vergangenen Biennalen» hervorheben.



Junge Indische Kunst

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Montag, 26. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Haus Herrenberg 35, Rapperswil-Jona

Präsentation von künstlerischen Arbeiten aus dem aktuellen Stipendienprogramm der Stiftung FUTUR

Einführung | Dr. Thomas Schmidheiny
anschliessend Apéro

Weitere Infos: www.futur.ch



Zeitgenössische Asiatische Kunst

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Montag, 12. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Galerie Art Seasons Lake Zurich, Hurdnerwäldli 24, Pfäffikon SZ


Zeitgenössische Fotografien der asiatischen Kunstschaffenden Chi Peng, Zhang Peng und Wang Xiao Hui

Führung | Klaus Hammer, Managing Director
anschliessend Apéro

Weitere Infos: www.artseasonsgallery.com



Berührungspunkte – Fanny Gonella

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23. Februar 2009, 18.00 Uhr
20. April 2009, 18.00 Uhr |
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18. Mai 2009, 18.00 Uhr |
Medienbericht (PDF)
14. September 2009, 18.00 Uhr |
Medienbericht (PDF)
Alte Fabrik, Rapperswil-Jona

Perspektiven auf ein Ausstellungskonzept
Fanny Gonella hat als zweite Stipendiatin für KURATOR ein Ausstellungsprogramm entworfen, in welchem sich die Künstler mit dem heutzutage weiten Begriff von Gemeinschaft in vier unterschiedlichen Ausstellungen auseinandersetzen. Ihr gewähltes Ausstellungsthema bietet den Besuchern die Möglichkeit, soziale Rollen und Strukturen neu zu betrachten. Diese abendlichen Begegnungen mit der Kuratorin können auch einzeln besucht werden.

Weitere Infos: www.kurator.ch



Gefrorene Momente

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Dienstag, 30. Juni 2009, 16.30 Uhr
Bündner Kunstmuseum Chur, Postplatz, Chur

Spoerris Fallenbilder im Dialog mit zeitgenössischer Kunst und ein Bündner Gemeinschaftsprojekt
Parallel zur Ausstellung «Gefrorene Momente» im Bündner Kunstmuseum Chur zeigt die Galerie Luciano Fasciati in der Ausstellung «Der fixierte Augenblick» Spuren künstlerischer Prozesse (u.a. von Roman Signer, Not Vital, Christoph Rütimann – von Wandarbeiten, Installationen bis Videos).

Führung im Kunstmuseum | Dr. Katharina Ammann (Konservatorin)
Führung in der Galerie | Luciano Fasciati

Weitere Infos: www.buendner-kunstmuseum.ch und www.luciano-fasciati.ch

LEBENSKUNST dank Kunst?

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Montag, 4. Mai 2009, 20.00 Uhr
Begegnungszentrum, Oberer Stadtgraben, Uznach


Joseph Beuys forderte mehr «Wärmezeit» – Uznacher Kunsttage 2009 greifen die Debatte auf
Was können wir der «Beschleunigungsspirale» in allen Lebensbereichen entgegensetzen? Eine Philosophie der Lebenskunst anstelle von mehr Kunst? Es referieren und diskutieren die Professoren Dr. Annemarie Pieper (Philosophin), Dr. Hartmut Rosa (Soziologe) und Dr. Carl-Peter Buschkühle (Kunstpädagoge).

Weitere Infos: www.kunstuznach.ch



Kunst am (Spital)Bau

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Montag, 23. März 2009, 18.00 Uhr
Spital Linth, Gasterstrasse 25, Uznach


Piero Maspoli | Fredy J. Ambroschütz | Bernhard Licini | Heidrun Popp | Lucia Coray | Elisabetha Günthardt
Kunstwerke lösen Reaktionen aus. Das menschliche Bewusstsein reagiert auf ansprechende
und stimulierende Atmosphären. Kunst kann den Heilungsprozess von Menschen unterstützen. Langzeitpatienten z.B. setzten sich manchmal besonders intensiv mit der Kunst im Spital auseinander. Ein Konzept mit Kunst als Ergänzung am Ort der Heilung wurde vom Spital Linth in Uznach beim Neubau realisiert.

Einführung ins Gesamtkonzept Kunst Spital Linth und anschliessender Rundgang | Dr. Urs Graf
Anschliessend: Generalversammlung des Kunstverein Oberer Zürichsee
Referat | Dr. Johann Baumgartner «Heilkraft der Kunst»

Weitere Infos: Flyer (PDF)



Atelierbesuch

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Montag, 9. März 2009, 18.30 Uhr
Langfeldweg 22, Seewen-Schwyz


Bekenntnis zur Druckgrafik
Zu Gast bei Franziska Ripphausen (-Loderer), *1943, lebt und arbeitet in Seewen-Schwyz.
Malerei, Zeichnung und Druckgrafik prägen das Schaffen der Künstlerin. Franziska Ripphausen bekennt sich klar zur Druckgrafik als zeitgemässes, künstlerisches Ausdrucksmittel und als Form einer Schnittstelle von Bild, Text und Schrift. Ihr Experimentieren verweist auf die Kraft und Unbegrenztheit der Druckgrafik als künstlerisches Medium.

Einführung | Franziska Ripphausen